Planung und Vorüberlegungen

Es gibt im Grunde nur drei Möglichkeiten, dieses Modell zusammenzubauen:

  • Einfach volley aus dem Kasten nehmen.
  • Alle fehlenden Details selbst bauen.
  • Bausatz in den Schrank zurück und etwas anderes bauen.

Hm … irgendwie kommen alle drei Varianten für mich nicht in Frage.

Die erste Möglichkeit behagt mir nicht, weil bei diesem Flieger wirklich überhaupt keine stimmigen Details vorhanden sind. „Einfach so“ zusammenbauen ist also nicht.

Die zweite Möglichkeit wäre natürlich machbar, denn bauen kann man schließlich alles. Doch ich habe auch keine Lust, aus diesem Ding ein Lebenswerk zu machen. Im Schrank warten noch so viele (und teilweise richtig geniale) Bausätze auf ihre Fertigstellung, da möchte ich einer Mainstreamgurke aus den Siebzigern nicht mehr Zeit widmen, als ihr zusteht!

Möglichkeit Nr. 3 scheidet völlig aus – ich habe das angefangen, ich bringe es auch zu Ende!

Also entscheide ich mich für Möglichkeit Nummer 1,5: Ich füge eine Reihe Details hinzu, verändere aber nicht restlos alles. Stattdessen lege ich ein wenig mehr Wert auf eine gute Lackierung (was ich sowieso immer tue).

Die Bauanleitung bietet übrigens zwei Lackierungvarianten an:

  • Beaufighter II, No 25 Sqn., March 1941
  • Beaufighter IF, AFDU Duxford, March 1941

Meine Entscheidung steht auch ohne lange Überlegung fest: Ich wähle die erste Variante, die auch auf der Verpackung abgebildet ist. Variante Nummer zwei wäre die Nachtjäger-Version, also pechschwarz. Das ist mir nicht spektakulär genug!

Also, pflügen wir uns durch den Zusammenbau …

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