Das Fahrwerk

Gleich vorab: Schlecht ist das nicht, was Revell da als Fahrwerk anbietet. Dennoch musste ich ziemlich viel selbst ferkeln, um einigermaßen an das Vorbild heranzukommen. Insbesondere Beim Bugfahrwerk war das so eine Sache – obwohl sich das später kaum noch jemand im Detail anschauen wird (außer auf den Fotos, versteht sich).

Die Einzelteile des Bugfahrwerks, sehr schön detailliert und extrem passgenau. Aber selbstverständlich geht da noch etwas ...

Aus diesen Brocken galt es nun, das Bugfahrwerk herzustellen. Eigentlich kein größerer Akt, doch ich musste noch eine Menge Details aus Plastikplatte schneiden und zielgenau einkleben. Aber gut, das klingt wilder, als es letztendlich war.

Danach beschoss ich das Ganze mit einem ordentlichen Schluck Farbe und ging noch ein wenig mit Wasserfarben und Pastellkreide heran. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden:

Das fertig lackierte Bugfahrwerk.

Das fertig lackierte Bugfahrwerk.

Eine Detailaufnahme vom fertigen Bugfahrwerk.

Anschließend kam das Hauptfahrwerk an die Reihe. Bevor ich diesmal einen Riesenaufriss machte, habe ich mir zuerst einmal angeschaut, was man davon später überhaupt noch gut wird sehen können. Allzu viel war das nicht, deswegen habe ich mich bei der Superdetaillierug stark zurückgehalten.

Die Einzelteile des Hauptfahrwerks.

So wurde schlussendlich nur ein detailliertes und kein superdetailliertes Fahrwerk daraus.

Vormontage der Hauptfahrwerksbeine.

Dennoch muss es sich nicht verstecken – auch wenn es das im Endeffekt doch hinter den großen Fahrwerksklappen tut.

Das fertige Hauptfahrwerk - Backbordseite.

Die Steuerbordseite des fertigen Hauptfahrwerks.

Damit hatte ich dann einen großen Ekelteil hinter mich gebracht. Fahrwerke werden nämlich meine ewige Nemesis sein. Ich schwör’s!

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