Planung und Vorüberlegungen

Allzu lange wollte ich mich eigentlich nicht mit den Vorüberlegungen aufhalten.

Satte vier Versionen des Fliegers können mit den vorhandenen Decals gebaut werden – darunter auch eine deutsche. Für mich stand natürlich sofort fest, welche Variante ich in Angriff nehmen würde: Eine F-84F vom JaBo-Geschwader 33.

Eigentlich wollte ich den Bausatz straight from the Box zusammenpappen. Gerade beim Maßstab 1/48 habe ich nämlich keine gesteigerte Lust, mich großartig mit irgendwelchen Scratch-Geschichten zu verausgaben. Ein Blick auf das Cockpit ließ meine Laune allerdings schnell in Richtung Eigenbau kippen, denn dort sah ich ordentliches Potential für zusätzliche Teile – auch wenn ich keinen gesteigerten Bedarf für einen Rundumschlag sah, wie ich ihn beispielsweise beim 1/32 Beaufighter oder bei meiner F-16 gemacht habe.

Aber das waren eben auch 1/32er :-)

Was ich mir auch von Anfang an schwor: Diesmal kein überambitioniertes Weathering! Mir war gerade ein wunderschöner Revell-Bausatz einer 72er Lancaster „Dam Buster“ fürchterlich in die Bux gegangen. Das wollte ich nicht unbedingt noch einmal erleben! Deswegen entschied ich mich für ein ganz dezentes Weathering mit ein wenig Filtering … na ja, und ein ganz klein bisschen Pastellkreide.

Aber nur ein bisschen.

Also denn, Waidmannsheil!

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