Der erste Eindruck

Der erste Eindruck

Ein ganz ordentlicher Baukasten, den Revell da geferkelt hat. Dick wie eine Tafel Melonenschokolade mit ganzen Früchten!

Zugegeben, Maßstab 1/72 ist eigentlich nicht mein Ding. Doch als ich die Abmessungen des fertigen Modells sah, änderte ich meine Meinung schneller, als Han Solo mit seinem Millennium Falcon unterwegs war.

So lässt dann auch gleich der erste Blick auf die Bauteile meinen Unterkiefer ziemlich weit runterklappen. Da sehe ich nämlich solche Späße:

So feine Details – da weitet sich doch das Herz zu einem saftigen Steak. Dabei hat der Baukasten gerade einmal 19,99 Euro gekostet, und zwar im Webshop des Herstellers selbst!

Und dann die reine Anzahl der Teile … das ist schon ziemlich starker Tobak für diesen Preis. Bleibt nur zu hoffen, die Passgenauigkeit fügt sich auch in dieses Bild ein.

Die Bauanleitung macht ebenfalls einen guten Eindruck. DIN-A-4-Format, 20 Seiten, 82 Abbildungen für den Zusammenbau, 3 Abbildungen für die Bemalung, eine komplette Seite für die 24 Farbtöne (von denen zwei angemischt werden müssen) und nochmal eine Seite für eine schematische Übersicht über die einzelnen Geißäste. Das ist alles gut und klar strukturiert. Irgendwelche Missverständnisse oder Unstimmigkeiten konnte ich auf den ersten Blick nicht erkennen.

In jedem Fall einer der besten ersten Eindrückens, die ich bislang von einem Mainstream-Bausatz hatte. Alle Achtung!


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