Planung & Vorbereitung

Tja, was machen wir denn nun mit dem ganzen Zeug?

Drei Versionen der Ju 290 stehen zur Auswahl:

  • Junkers Ju 290A-7, ehemals PJ+PS in Nürnberg-Roth, Deutschland, Juni 1945.
  • Junkers Ju 290A-7 der 1./KG 200 in Königsgrätz, Mai 1945
  • Junkers Ju 290A-7 der 1./FAGr.5 in Flensburg, April 1945

Die erste Version ist eigentlich die lustigste. Es handelt sich um ein amerikanisches Beuteflugzeug, das dementsprechend auch mit amerikanischen Hoheitsabzeichen versehen ist. Die gesamte Unterseite ist Anthrazit, die Oberseite in einem mittleren Grünton gehalten, mit kleinen Flecken aus Nato-Oliv. Am Bug prangt der Schriftzug „Alles Kaputt“ (ja, das meinte ich mit „lustig“).

Die zweite Version ist genauso lackiert wie die erste, nur mit deutschen Balkenkreuzen und ohne lustig.

So richtig fetzig kommt aber erst die dritte Variante. Die gesamte Oberseite besteht aus einer scharf abgegrenzten Tarnung aus Oliv- und Mausgrau. Darunter an den Rumpfseiten und am Seitenleitwerk ergänzend noch kleine Flecken in Olivgrau. Die Unterseite dann in Schwarzgrün – behängt mit drei Lenkwaffen Hs 293.

Ja, die dritte Variante ist ein richtiger Knaller! Unlustig, aber ein Knaller. Und genau so werde ich den Flieger auch bauen.

Außerdem bietet Revell bei diesem Modell noch die Möglichkeit an, die Rumpfoberseite abnehmbar zu gestalten. Bei einer so gut detaillierten Innenausstattung werde ich von dieser Möglichkeit wohl Gebrauch machen. Sollte ich das Interieur versauen, dann kann ich das Ding ja immer noch zupappen.

Aber nun genug geschwafelt. Los geht’s!

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