1/32 Revell Heinkel He 111P-1

Das Cover-Artwork des Kartons

Das Cover-Artwork des Kartons

1/32 Revell Heinkel He 111P-1

 
 

Hersteller: Revell
Erscheinungsjahr: 2011
Hersteller-Bestellnummer: 04696
Länge: 511 Millimeter
Spannweite: 709 Millimeter
Bauteile: 433 (Herstellerangabe)
Kaufpreis: 69,99 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers)

 
 

Geschichtsstunde!

 
 
Am 17. November 1934 startete der Prototyp der He 111 zum Jungfernflug. Weswegen dieser Jungfernflug ausgerechnet im Schmuddelwettermonat Nr. 1 stattfinden musste, weiß nur Heinkel alleine. In jedem Fall hatten die Ernst Heinkel Flugzeugwerke mit diesem Prototypen auf eine Ausschreibung des Reichsverkehrsministeriums reagiert. Eigentlich sollte die He 111 dieser Ausschreibung nach als Passagierflugzeug dienen. Allerdings hatte man bereits 1932 ins Auge gefasst, das Flugzeug auch als Bomber zu verwenden. Wusste zu diesem Zeitpunkt nur noch niemand, weil geheim.

Als sich dann dieser geistig verwirrte Österreicher mit der bescheuerten Frisur quer durch Europa metzelte, wurde die He 111 in großen Stückzahlen produziert und hauptsächlich als Bomber eingesetzt. Anfangs war das für die Bebombten ziemlich frustrierend, denn die He 111 war für die gängigen Jagdflugzeuge schlicht und ergreifend zu schnell und flog ihren Verfolgern einfach davon. Bei der Luftschlacht um England änderte sich dies allerdings. Dort verfügte man bereits über neckische Spielereien wie dieses neuartige Radar. So mussten die Besatzungen der He 111 die dumme Erfahrung machen, wie es sich anfühlte, geradewegs in eine gut organisierte Abwehr zu fliegen.

Das bedeutete allerdings nicht, die He 111 habe keinen Erfolg gehabt. Im Gegenteil, das Ding war derart heiß, dass es sogar noch bis 1956 in Spanien in Lizenz hergestellt und bis in die 1970er Jahre hinein bei der spanischen Luftwaffe noch eingesetzt wurde. Insgesamt 4 Exemplare der He 111 sind heute noch erhalten und in verschiedenen Museen (genau vier Stück an der Zahl, wer hätte das gedacht?) zu sehen. Es existiert auch noch ein Exemplar der in Spanien hergestellten Lizenzversion.

Die Besatzung bestand aus insgesamt 48 Mann. Quatsch, das ist natürlich eine dreiste Lüge! Tatsächlich bestand die Besatzung aus vier Mann. Zwei Daimler-Benz DB601A-1-Motoren brachten die He 111 auf maximal 450 km/h in 5000 Metern Höhe. Die Diensgipfelhöhe lag bei 8000 Metern. Für den Mount Everest hätte das nicht ganz gereicht, doch man hätte wenigstens ein paar Runden direkt um seinen Gipfel drehen können. Mit fünf Maschinengewehren konnte das Flugzeug in so ziemlich jede erdenkliche Richtung schießen, außer direkt nach unten. Aber dafür hatte die He 111 ja acht 250-kg-Bomben in ihrem Rumpfmagazin.
 
 

Der Baukasten:

 
 
Zuerst einmal der Karton in Zahlen: 50,5 cm x 35,5 cm x 12 cm (Länge x Höhe x Tiefe) – das ist groß, aber gar nicht einmal soooo gewaltig. Wenn man sich allerdings die Abmessungen des fertigen Modells anschaut, dann weiß man, was die Stunde geschlagen hat. Da kommt noch nicht einmal das 1/32-Modell der Junkers Ju 88A-1 aus dem Hause Revell mit!

Fotos eines Testshots.

Der Karton ist – wie bei Revell typisch – rundum beschriftet. Es gibt einen geschichtlichen Abriss über das Flugzeug (in vier Sprachen), einen Überblick über die wichtigsten Farben, einige Auskünfte zum Bausatz und dessen Features und … nun ja, der Hinweis, dass es sich um einen Bausatz handelt, den man zuerst einmal zusammenpappen muss, bevor man ihn irgendwo hinstellen kann. Außerdem gibt es noch sechs Fotos von einem Prototypen aus dem 1. oder 2. Testshot, an dem sich ein Prototyper ausgetobt hat. In Kombination mit den Worten „Neue Bausatzform“ fängt man da schon an, mit den Füßen zu scharren!

Der geöffnete Baukasten.

Öffnet man den Baukasten dann zum ersten Mal, so sieht man zunächst nur Teile. Teile, Teile und nochmal Teile. Wenn man diese Teile dann hochhebt, um zu sehen, was darunter liegt, dann sieht man nur weitere Teile. Hebt man diese auch noch hoch, dann sieht mann … noch mehr Teile (ha, Ihr dachtet, der Witz hätte sich abgelutscht? Dann habt Ihr nicht mit meiner Einfallslosigkeit gerechnet!). Insgesamt sieben Plastiktüten mit 22 Gießästen muss man aus der Schachtel wuchten, bis man sich endlich bis zur Bauanleitung, den Decals und – ganz wichtig! – dem Merkblatt mit den Sicherheitshinweisen durchgewühlt hat.

Besondere Features bietet der Baukasten ansonsten nicht. Es gibt keine besonders verpackten oder separat gelagerten Teile. Alles liegt einträchtig beisammen.
 
 

Papierkrieg:

 
 
Extrem wichtig:

Extrem wichtig: Die Sicherheitshinweise!

Die Sicherheitshinweise! Diese nehmen ein ganzes DIN-A-4-Blatt ein, wie der als Größenvergleich beigefügte Damenstöpsel bereits vermuten lässt. Ohne diese Hinweise würden wir uns vermutlich ganz entsetzliche Dinge antun! Vor meinem geistigen Auge sehe ich aufgeschlitzte Blutgefäße, verschluckte und unter heftigen Schmerzen wieder ausgeschiedene Bauteile, über und über mit Klebstoff und Farbe bedeckte Haustiere sowie Ehefrauen am Rande des Nervenzusammenbruchs. Deswegen: Lest die Sicherheitshinweise. Sie könnten Euer Leben retten. Und das der Haustiere. Und der Ehefrau. Dem Nachbarn könnte es auch nicht schaden (es sei denn, er hat mit Eurer Ehefrau gepoppt – dann könnt Ihr ihm getrost einen Zahnstocher ins Auge stecken).

Jetzt aber Ernst beiseite!

Die Bauanleitung.

Die Bauanleitung ist – ähnlich wie bei der Ju 88 – recht umfangreich ausgefallen. Ebenfalls im DIN-A-4-Format (achtet auf den Stöpsel!), bietet sie auf insgesamt 16 Seiten alles, was man zum Zusammenbau des Modells wissen muss.

Das Deckblatt zeigt noch einmal ein Schwarzweißbild des fertigen Modells sowie einen geschichtlichen Abriss in deutscher und englischer Sprache. Darunter gibt es die technischen Daten des realen Vorbilds zum Nachlesen – ebenfalls zweisprachig. Auf den Seiten 2 und 3 folgen dann noch einige Sicherheitshinweise (damit aber auch wirklich überhaupt nichts schiefgehen kann), bevor man sich dann auf Seite 4 einen Überblick über die Farben verschaffen kann. Und das sind sie (im Revell-Farbnummernschema):

  • Schwarzgrün, matt 40
  • Dunkelgrün, matt 39
  • Hellblau, matt 49
  • Gelb, matt 15
  • Feuerrot, seidenmatt 330
  • Helloliv, matt 45
  • 75% Eisen, metallic 91 + 25% Rost, matt 83
  • Grau, seidenmatt 374
  • Schwarz, seidenmatt 301
  • Aluminium, metallic 99
  • Ocker, matt 88
  • Anthrazit, matt 9
  • Staubgrau, matt 77
  • Braun, matt 85
  • 75% Eisen, metallic 91 + 25% Anthrazit, matt 9
  • Lederbraun, matt 84
  • Laubgrün, seidenmatt 364
  • Hellgrau, matt 76
  • Rost, matt 83
  • 95% Farblos, glänzend 1 + 5% Gelb, glänzend 12

Hiernach kommt noch ein Überblick über die vorhandenen Gießäste und die Positionen der Teile an selbigen. Dann geht es los mit dem Zusammenbau. Dieser verteilt sich auf 8 Seiten und umfasst insgesamt 113 Bilder – und das ist ein ganz schönes Gedränge auf den Seiten!

Danach sind noch auf drei Seiten die unterschiedlichen Lackierungen sowie die Anbringung der Decals (also, wo sie angebracht werden sollen, nicht wie) beschrieben.

Der Decalbogen.

Der Decalbogen kommt schon recht gewaltig daher. Wartungshinweise sind gleich haufenweise vorhanden. Dazu gibt es genug Abzeichen und Markierungen, um die He 111 in einer von drei möglichen Varianten zu gestalten:

  • 5./Kampfgeschwader 54 „Totenkopf-Geschwader“, Coulommiers, Frankreich 1940
  • III./Kampfgeschwader 27 „Geschwader Boelcke“, Delmenhorst 1940
  • II./Kampfgeschwader 5 „General Wever“, heute zu sehen im Norwegischen Flugzeugmuseum Gardemoen

Das Cover-Artwork des Kartons zeigt die erstgenannte Variante. Die zweitgenannte punktet mit lustigen Comicbildchen auf dem Seitenleitwerk, die letzte ist genau auf Norwegen zugeschnitten: Sehr lang und sehr weilig.
 
 

Die Bauteile:

 
 
Dann schauen wir mal, was Revell so alles in diesem Baukasten untergebracht hat:

Die Rumpfhälften.

Es geht gleich gut los mit den Rumpfhälften. Der Vergleich zum Damenstöpsel lässt die Dimensionen dieses Prügels erahnen!

Die Tragflächen - Teil 1.


 

Die Tragflächen - Teil 2.

Bei den vier Fußballfeldern handelt es sich um die Ober- und Unterseiten der Tragflächen – allerdings nur um die äußeren Teile, ohne Motoren oder Aufnahmen am Rumpf.

Drei Gießäste mit Kleinteilen, u. a. aus dem Cockpit.

Alleine für das Cockpit und die Innenausstattung hat Revell wieder eine Menge Kleinteile vorgesehen. Hier sind gleich drei Gießäste voll damit.

Diei Klarsichtteile, verteilt auf drei Gießäste.

Auch die Klarsichtteile sind bei der He 111 zahlreich vertreten. Hier auf dem Foto sind sie kaum zu erkennen, doch ihre Durchsichtigkeit bot für die Piloten damals einen unschlagbaren Vorteil: Sie konnten sehen, was draußen vor sich ging und bei Bedarf sogar die Sonne genießen.

Diese Gießäste (Bomben/-schächte, Fahrwerk) liegen doppelt bei.

Weiter geht es mit Teilen des Fahrwerks, der Innenausstattung und der Bombenschächte. Alle hier gezeigten Gießäste liegen doppelt vor – nicht, dass später jemand behauptet, ich hätte bei den angekündigten 22 Gießästen drei dazu gemogelt!

Die Aufnahme der Tragflächen.

Nun wird es noch einmal etwas brachialer. Die Aufnahmen der Tragflächen sowie der Motoren fallen doch schon etwas größer aus.

Zwei Gießäste mit Steuerflächen.

Die Steuerflächen sind ebenfalls nicht ganz so mickrig ausgefallen.

Teile des Rumpfes und des Leitwerks.

Weiter geht es mit verschiedenen Rumpfteilen – Spanten und Dämpfungsflossen des Leitwerks. Keine Sorge, gleich sind wir durch. Nur einen hab‘ ich noch:

Weitere Rumpfteile.

Zum Schluss noch mehr Rumpfteile. So allmählich drängt sich der Verdacht auf, das Ding habe drei Rümpfe …
 
 

Die Details:

 
 
So ein allgemeiner Überblick ist ja nicht schlecht. Wirklich interessant ist aber, wie das Ding aus der Nähe aussieht. Dazu habe ich hier einfach ein paar Fotos zusammengestellt, die sicherlich für sich sprechen. Ein bisschen Geschwafel drumherum kann ich mir allerdings nicht verkneifen.

Fangen wir mal mit Rumpf und Tragflächen an:

Gravuren und einige Nieten am Rumpf.


 

Gravuren an den Tragflächen.


 

Tankdeckel und Wartungsklappen an den Tragflächen.


 

Wartungsklappen an der Tragflächenaufnahme.

Ich kannte mal einen, der damals um 50 Mark gewettet hatte, er könne eine Flasche Martini auf ex saufen. Hat er auch geschafft. Auf einen solchen Wermutstropfen hätte er aber sicherlich gerne verzichtet:

Auswerfermarken an der Rumpfinnenseite.

Beachtung verdienen unbedingt die Kleinteile, die zu Hunderten vorhanden sind. Hier eine Auswahl:

Kleine und feine Details im Cockpit.


 

Teile des Spornrades.

Auch das Fahrwerk hat’s in sich:

Das Spornrad.


 

Räder und ein Fahrwerksbein.

Weitere Details:

Die Auspüffe - ausnahmsweise keine massiven Teile zum Aufbohren.


 

Teile einer Bombe.


 

Eine Steuerfläche im Detail.


 

Ein Rumpfspant mit Details.


 

Bedienelemente im Cockpit.


 

Weitere erhabene Details im Innenraum.


 

Eine der Bordwaffen - noch ohne Magazin.

Und zum Schluss noch ein Teil, das nicht allzu prall ausgefallen ist:

Das Armaturenbrett - leider sehr dürftig ausgefallen!


 
 

Der Ätzteilesatz:

 
 

Der verpackte Ätzteilesatz.


 

Der Ätzteilesatz im Überblick.


 
 

Hersteller: Revell (steht drauf, doch Eduard ist drin)
Erscheinungsjahr: 2011
Hersteller-Bestellnummer: 00715
Bauteile: 122 (selbst abgezählt)
Kaufpreis: 39,99 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers)

 
 
Rechtzeitig zur Markteinführung ist auch der Ätzteilesatz erhältlich. Dieser stammt – wen wundert’s? – auch Tschechien und kostet ein Schweinegeld. Und so sieht er im Detail aus:

Ein Armaturenbrett, das mehr hergibt als das serienmäßige.


 

Sitzgurte.


 
 

Die Fazitierung:

 
 
Da marschiert Revell voran und haut – nach der schon gewaltigen Ju 88 – gleich noch einen deutschen Warbird auf den Markt, den es in dieser Größenordnung bislang noch nicht gegeben hat. Insbesondere nicht zu diesem Preis, denn für Modelle von diesem Kaliber darf man bei anderen Herstellern sicherlich tiefer in die Tasche greifen. Unter Umständen sogar so tief, dass man unten wieder rauskommt.

Was in diesem Fazit überhaupt nicht enthalten sein wird: Der Vergleich mit dem Original sowie eine Kontrolle der Passgenauigkeit. Beides wird erst erfolgen, wenn der Vogel auf meiner Schlachtbank landet – und das kann noch eine ganze Weile dauern (kein Wunder, wenn mehr Bausatzvorstellungen geschrieben als Modelle gebaut werden).

Natürlich drängt sich sofort der Vergleich mit der Ju 88 auf. Dabei muss ich sagen, dass die Ju auf den ersten Blick, auch wenn sie mit sehr viel weniger Teilen daher kommt, dennoch leicht besser abschneidet. Die He 111 protzt zwar mit einem Detailreichtum, der dem geneigten Modellbauer mit Schmackes in die primären Geschlechtsorgane ballert, doch die Ju kommt auf ihre Weise etwas wertiger daher. Aber nur etwas. Auch die He 111 kann mit feinen Gravuren und versenkten Nieten aufwarten. Außerdem sind die Details im Innenraum so reich vorhanden, dass man gar nicht weiß, wo man zuerst hingucken soll.

Zwei Dinge wollen nicht so recht gefallen: Einerseits gibt es im Innenraum – und dabei auch im späteren Sichtbereich, wenn man durch die zahlreich vorhandenen Fensterchen hinein linst – einen Riesenhaufen Auswerfermarken. Nun bin ich Modellbauer und kein Bausatzhersteller und weiß deswegen nicht, ob sich das nicht hätte vermeiden lassen. Ich nehme aber einmal an, dem ist nicht so, sonst hätte Revell das anders gelöst. Allerdings sind die Auswerfermarken nicht allzu tief und lassen sich mit ein wenig Spachtelmasse und ein bisschen Geduld unsichtbar machen.

Andererseits stolpert man wieder einmal über das Hauptarmaturenbrett. Ähnlich wie bei der Ju 88, mag das gar nicht so recht mit Details protzen, sondern hält sich etwas konturlos im Hintergrund. Der Trockenmaler zuckt mit den Schultern, zieht einen Flunsch, dreht sich um und schmeißt im Weggehen seinen Pinsel weg. Wohl dem, der den Ätzteilesatz besitzt …

Was hingegen sehr gut gefällt: Die Verarbeitung des Bausatzes ist einwandfrei. Keine Fischhäute und keine anderen Unsauberkeiten. Soweit es sich auf den ersten Blick beurteilen lässt, sind auch keine Teile verzogen, verschmiert oder sonstwie missgestaltet. Und noch ein weiterer Pluspunkt: Das Modell lässt sich durch die separaten Steuerflächen und viele bewegliche Teile sehr individuell gestalten.

Auch wenn der Vergleich mit der Ju keinen eindeutigen Punktesieg bringt, muss ich sagen: Ich bin begeistert von diesem Riesenklopper! Einen blutigen Anfänger würde ich nicht darauf loslassen (der würde mit seinem Blut nur die Bauanleitung einsauen), doch für einen etwas erfahreneren Modellbauer ist das Ding ein echtes El Dorado. Hinzu kommt, dass viele Online-Modellbaushops derzeit Einführungsaktionen mit dem Bausatz fahren. Ich konnte für nur 54 Euro zuschlagen – da tat es auch nicht ganz so weh, nochmal für den Ätzteilesatz zu investieren, der ebenfalls hübsch daherkommt und in jedem Fall eine sinnvolle Ergänzung zum Modell darstellt.

Mannomann, wenn ich mir die letzten Sätze so anschaue … wo ist denn da mein Humor geblieben?

NACHTRAG: Leider verabschiedet sich mein Humor mehr und mehr, denn zwischenzeitlich ist auch aufgefallen, dass die Bordwaffen – 3 MG 15 mit Magazinen – viel zu klein ausgefallen sind. Offensichtlich stammen diese Teile aus einer Bausatzform im Maßstab 1/48. Abhilfe schafft hier derzeit nur die Anschaffung von Zurüstteilen vom Zubehörmarkt. CMK hat MG 15 im Zweierpack im Sortiment. Magazine gibt es auch in Verpackungseinheiten zu je 10 Stück. Nur die Halterungen müssen noch von Hand gefertigt werden. Schade – das schmälert den guten Gesamteindruck doch gewaltig.

That’s all, folks!

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