1/700 Revell Queen Mary 2

1/700 Revell
 
Ocean Liner
 
„QUEEN MARY 2“

Abb. 1: "Ocean Liner Queen Mary 2" - der Baukasten.

Abb. 1: „Ocean Liner Queen Mary 2“ – der Baukasten.


 

Hersteller: Revell
Erscheinungsjahr: 2009
Hersteller-Bestellnummer: 05227
Länge: 494 Millimeter
Spannweite/Breite: 60 Millimeter
Anzahl der Bauteile: 232 (Herstellerangabe)
Kaufpreis: 34,99 € (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers, Stand März 2013)

 
 

Ein wenig Geschichte:

 
 
Derzeit kann man den Eindruck gewinnen, die unterschiedlichen Reedereien überbieten sich ständig mit Superlativen. Die Queen Mary 2 – oder kurz QM2 – war seitens der Cunard-Reederei ebenfalls als ein Schiff der Superlative geplant.

Der Bau des Schiffes begann am 16. Januar 2002 und dauerte weniger als zwei Jahre. Bereits am 22. Dezember 2003 wurde das Schiff an die Reederei übergeben. Die Taufe fand am 8. Januar 2004 statt. Die Jungfernfahrt startete kurz darauf, am 12. Januar 2004.

Will man die Geschichte des Schiffes kurz halten, dann gibt es im Grunde nicht mehr zu erzählen. Seit ihrer Jungfernfahrt ist die QM2 als Linienschiff im Einsatz – was natürlich nicht sonderlich spektakulär ist. Wirklich interessant sind bei diesem Schiff allerdings die technischen Daten:

Mit einer Länge von 345,03 Metern ist die QM3 derzeit das drittlängste jemals gebaute bewegliche Objekt. Die Maschinen des Schiffes leisten 86.000 kW (116.927 PS). Hinzu kommen noch vier Dieselmotoren und zwei Gasturbinen mit einer Leistung von insgesamt 126.760 kW (172.346 PS), die ausschließlich für die Energieversorgung des Schiffes zuständig sind. Eine Besatzung von 1253 Menschen kümmert sich um bis zu 3090 Passagiere, die auf 13 Passagierdecks untergebracht sind.

Interessant sind auch die acht Whirlpools und die fünf Schwimmbecken. Mit denen werden wir beim Zusammenbau des Modells nämlich noch einigen Spaß bekommen. Aber darüber machen wir uns später ein paar Gedanken.
 
 

Der Baukasten:

 
 
Alleine der Baukasten ist schon ein imposantes Stück. Mit den Abmessungen 505 Millimeter x 355 Millimeter x 80 Millimeter (Länge x Breite x Höhe) lässt er bereits vermuten, dass hier etwas Größeres auf den Modellbauer zukommt.

Abb. 2: Fotos des Prototypmodells.

Abb. 2: Fotos des Prototypmodells.


 
Der Kasten trägt das typische Revell-Aussehen: An den Seiten sind verschiedene Texte zu finden, darunter unter anderem ein kurzer geschichtlicher Abriss über die Queen Mary 2, eine Kurzübersicht über die wichtigsten Farben, einige Daten zum Bausatz selbst sowie fünf Fotos des Prototypmodells.

Abb. 3: Der Inhalt des Baukastens beim ersten Öffnen.

Abb. 3: Der Inhalt des Baukastens beim ersten Öffnen.


 
Wie ein erster Blick in den Kasten zeigt, wurde hier einiger Raum verschenkt. Die in Tüten verpackten Gießäste nehmen bei Weitem nicht den gesamten zur Verfügung stehenden Platz ein. Im Gegenzug ist jedoch auch nichts gequetscht oder zusammengepresst.
 
 

Lesestoff:

 
 
Den obligatorischen Zettel mit den Sicherheitshinweisen erwähne ich an dieser Stelle nur der Vollständigkeit halber.

Viel wichtiger: Die Bauanleitung!

Abb. 4: Die Bauanleitung

Abb. 4: Die Bauanleitung


 
Die Bauanleitung kommt im DIN-A-4-Format daher und bringt mit insgesamt 20 Seiten einen ordentlichen Umfang mit. Auf der ersten Seite befindet sich – wie bei Revell üblich – ein Schwarzweißfoto des fertigen Modells sowie ein Informationstext über die Queen Mary 2, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache. Auf den Seiten 2 und 3 folgen dann verschiedene Hinweise zur Sicherheit, zum Zusammenbau des Modells sowie ein Legende der verwendeten Symbole – alles mehrsprachig.

Auf Seite 4 sind dann die 14 Farben aufgeführt, die für diesen Bausatz benötigt werden. Vier davon müssen angemischt werden. Hier eine Übersicht. Alle Angaben stammen aus dem Revell-Farbnummernsystem:

  • Schwarz, seidenmatt 302
  • Weiß, glänzend 4
  • 10% Dunkelgrau, seidenmatt 378 + 90% Schwarz, seidenmatt 302
  • Ferrari-Rot, glänzend 34
  • 75% Rost, matt 83 + 25% Ferrari-Rot, glänzend 34
  • Eisen, metallic 91
  • Hellgrau, seidenmatt 371
  • 80% Beige, matt 89 + 20% Weiß, matt 5
  • patinagrün, seidenmatt 365
  • 95% Farblos, glänzend 1 + 5% Anthrazit, matt 9
  • Afrikabraun, matt 17
  • Orange, glänzend 30
  • Anthrazit, matt 9
  • Lichtgrün, matt 55

Seite 5 zeigt eine schematische Übersicht über die Anordnung der Bauteile an den Gießästen. Auf Seite 6 wird dann die Bemalung sowie die Anbringung der Decals auf dem Rumpf beschrieben. Hierbei handelt es sich bereits um den ersten von insgesamt 56 Bauschritten, die im Folgenden aufgeführt werden.

Abb. 6: Die Decals.

Abb. 5: Die Decals.


 
Der Decalbogen wirkt auf den ersten Blick überraschend kompakt. Da allerdings viele Decals durch den Maßstab 1/700 recht klein ausgefallen sind, relativiert sich dies wieder. Die Qualität der Decals mutet gut an, doch leider gibt es einen kleinen Versatz – ausgerechnet bei der Wasserlinie.
 
 

Die Bauteile:

 
 
Bis auf die Klarsichtteile sind alle Bauteile aus weißem Plastik gefertigt. Dies ist einerseits zwar logisch, da ein Großteil der Aufbauten in der Farbe Weiß gehalten ist. Andererseits dämpft es jedoch meine Erwartungen ein wenig, da es nicht ohne eine ergänzende Lackierung nicht gehen wird, um unerwünschte Transparenzeffekte zu verhindern. Das bedeutet: In einer etwas dunkleren, unaufdringlichen Farbe grundieren und anschließend mit Weiß überlackieren. Und ausgerechnet mit Weiß habe ich persönlich noch kein Friedensabkommen unterzeichnen können. Selbst nach vielen Jahrzehnten Modellbau hadere ich immer noch mit der Deckkraft.

Doch ich möchte an dieser Stelle nun nicht über meine Befürchtungen hinsichtlich der Lackierung salbadern, sondern die Bauteile vorstellen. Der Großteil aller Bauteile ist auf insgesamt 12 Gießäste verteilt, von denen zwei Stück gleich doppelt vorhanden sind. Dazu gibt es dann noch vier einzelne Teile, die ohne Gießäste beiliegen. Mit den beiden auffälligsten dieser Teile beginnen wir die Übersicht:

Abb. 6: Die Rumpfhälften.

Abb. 6: Die Rumpfhälften.


 
Die beiden Rumpfhälften laden selbstverständlich sofort dazu ein, eine kleine „Passprobe“ durchzuführen – und diese fällt ganz ausgezeichnet aus! Trotz der imposanten Größe der Teile kommt es zu keinerlei Versatz, keinerlei Spalten und keinerlei Überstände. Das ist schon einmal ein ausgezeichneter Einstand.

Weiter geht es mit dem dritten großen, einzeln beiliegenden Teil:

Abb. 7: Das Hauptdeck.

Abb. 7: Das Hauptdeck.


 
Ich bin sicher, für dieses Deck gibt es einen seemännischen Fachbegriff. Ich nenne das Ding einfach „das Hauptdeck“, weil es in diesem Bausatz das größte durchgehende Deck ist. Ebenso wie die Rumpfhälften macht auch dieses Teil einen sehr guten Eindruck. Trotz seiner Größe ist es kein Stück verzogen oder verbogen.

Abb. 8: Der erste Gießast.

Abb. 8: Der erste Gießast.


 
Wie beinahe alle weiteren Gießäste, beherbergt dieser hier neben einer Anzahl von Kleinteilen hauptsächlich Teile der verschiedenen Decks.

Abb. 9: Der zweite Geißast mit großen Teilen des Decks.

Abb. 9: Der zweite Geißast mit großen Teilen des Decks.


 
Auch bei diesem Gießast dominieren die Teile des Decks. Wie man später bei den Details erkennen kann, gibt es gerade hier eine ganze Reihe von Swimming Pools und Whirlpools, die eine Menge Spaß beim Lackieren versprechen.

Abb. 10: Der dritte Gießast. Teile der Brücke und die Rumpfspanten.

Abb. 10: Der dritte Gießast. Teile der Brücke und die Rumpfspanten.


 
Die beiden Rumpfspanten an diesem Gießast verdienen eine besondere Erwähnung. Sie dienen nicht nur der Stabilisierung des Rumpfes, sondern auch als Führung für das Hauptdeck (oder wie immer das Ding auch heißen mag).

Abb. 11: Der vierte Gießast mit Teilen der Aufbauten.

Abb. 11: Der vierte Gießast mit Teilen der Aufbauten.


 
Am Gießast Nummer 4 sind hauptsächlich Teile der Deckaufbauten zu finden – darunter auch zwei Teile des Brückenaufbaus (oder heißt das Ding „Wellenbrecher“? Ich habe nicht die geringste Ahnung & will es eigentlich auch nicht wissen). Dieser Aufbau besteht aus drei Teilen, die mit einer bestimmten Krümmung untereinander verleimt werden müssen. Um anschließend eine glatte, durchgehende Oberfläche hinzubekommen, wird es ohne Spachtelmasse und Schmirgelpapier nicht abgehen.

Abb. 12: Die Seitenteile und der Ständer.

Abb. 12: Die Seitenteile und der Ständer.


 
Der Ständer ist das letzte Teil, das ohne Gießast daherkommt. Die beiden Seitenteile sind zwar ebenfalls nicht ohne, doch sie befinden sich an jeweils einem eigenen Gießast. Bei diesen Teilen handelt es sich um die Backbord- und Steuerbordkabinen mit Balkon. Im Grunde keine größere Geschichte. Wie es die Bauanleitung will, müssen jedoch die Böden der einzelnen Balkone in der Mischfarbe Beige/Weiß bemalt werden, während alles andere weiß bleiben soll. Schon auf den ersten Blick zeigt sich, dass dies wegen der beengten Platzverhältnisse keinesfalls mit dem Pinsel umsetzbar ist. Es muss also zunächst Beige/Weiß gesprüht und dann abgeklebt werden, um schließlich Weiß zu sprühen. 238 Balkone auf jeder Seite. Jeder einzelne muss abgeklebt werden. Das wird die Lackieraktion des Teufels!

Abb. 13: Kleinteile.

Abb. 13: Kleinteile.


 
Dieser Gießast liegt gleich doppelt vor. Er beherbergt Teile der Antriebsgondeln, die unter dem Heck angebracht werden. Außerdem gibt es eine Menge kleiner Deckaufbauten, insbesondere im Zusammenhang mit den Rettungsbooten.

Abb. 14: Noch mehr Kleinteile.

Abb. 14: Noch mehr Kleinteile.


 
Sicherheit wird an Bord der Queen Mary 2 groß geschrieben. Daher protzt sie mit einer Menge Rettungsboote. Und die darf der geneigte Modellbauer alle einzeln zusammenleimen. Auf zwei Gießäste sind die Teile der Boote verteilt, wie man in Abbildung 14 sieht.

Abb. 15: Die Klarsichtteile.

Abb. 15: Die Klarsichtteile.


 
Obwohl viele Bullaugen aufgrund ihrer geringen Größe nicht hinterbaut werden, kommt der Bausatz mit überraschend vielen Klarsichtteilen daher. Dies liegt daran, dass die Queen Mary 2 mit ordentlich vielen Glasflächen aufwartet.

So viel zu den Teilen. Schauen wir uns nun die Details etwas genauer an.
 
 

Details im Detail:

 
 
Auch wenn der Maßstab insbesondere für meine Verhältnisse absolut winzig ist, geizt dieser Bausatz doch nicht mit Details. Im Gegenteil – viele Kleinigkeiten sind rasiermesserscharf herausgearbeitet und lassen sich bestens be- und verarbeiten.

Abb. 15: Luken, Bullaugen und Fenster.

Abb. 16: Luken, Bullaugen und Fenster.


 
Abb. 17: Details am Bug des Modells.

Abb. 17: Details am Bug des Modells.


 
Alleine der Rumpf bietet bereits eine Unmenge winziger Details in Form von Fenstern, Bullaugen und Luken. Farblich betont werden davon leider nur die Wenigsten. Ich sehe auch keine Möglichkeit, verschiedene Details mithilfe der Farbgebung hervorzuheben. Dies würde bei einem Modell in diesem Maßstab sicherlich übertrieben wirken. Eine Möglichkeit, die Bullaugen hervorzuheben, wäre noch die Anbringung einer Beleuchtung. Alleine das Aufbohren aller Bullaugen würde jedoch den Rahmen dessen sprengen, was ich bei diesem Modell an Zeit zu investieren bereit bin.

Abb. 18: Details auf dem Hauptdeck.

Abb. 18: Details auf dem Hauptdeck.


 
Auch an Deck sind die Details reichlich vorhanden. Bedingt durch den winzigen Maßstab geht hier natürlich einiges verloren. Teilweise sind die Strukturen beim Original bereits so filigran, dass sie sich selbst mit feinsten Materialien im Zuge einer Hyperdetaillierung nicht mehr vernünftig oder sinnvoll darstellen lassen würden.

Abb. 19: Ein Pool mit zwei Yacuzzis.

Abb. 19: Ein Pool mit zwei Whirlpools.


 
Abb. 20: Ein einzelner Whirlpoos.

Abb. 20: Ein einzelner Whirlpool.


 
Abb. 21: Der "große" Pool auf dem Achterdeck.

Abb. 21: Der „große“ Pool auf dem Achterdeck.


 
Eine Sache, mit der die Queen Mary 2 protzt, sind ihre Pools. Diese gibt es gleich auf mehreren Decks, jeweils umgeben von diversen Whirlpools in unterschiedlichen Größen. Das Abkleben dieser Details wird zwar nicht gerade zu meinen Lieblingsbeschäftigungen zählen, doch durch die klaren Strukturen wird es wenigstens kein Problem darstellen.

Abb. 22: Die Balkone.

Abb. 22: Die Balkone.


 
Weiter oben bereits angesprochen: Die Balkone auf beiden Seiten des Schiffes, 476 an der Zahl. Die Trennwände reichen jeweils nicht ganz bis zur Decke. Schade, dass es nicht umgekehrt ist. Würden die Wände nicht ganz bis zum Boden reichen, dann könnte man die Böden mit einem durchgehenden Klebestreifen abkleben. So bleibt wirklich nur, zunächst die gesamten Seitenteile Beige zu lackieren und dann mit Tamiya-Tape herumzusauen wie nicht ganz gescheit.

Abb. 23: Strukturen auf den Klarsichtteilen.

Abb. 23: Strukturen auf den Klarsichtteilen.


 
Abb. 24: Weitere Strukturen auf den Klarsichtteilen.

Abb. 24: Weitere Strukturen auf den Klarsichtteilen.


 
Um die feinen Stege auf den Klarsichtteilen einzufärben, schlägt Revell den Einsatz eines Farbstiftes vor. Wie erste Versuche zeigten, erfüllt hier ein Permanentmarker der Marke Faber Castell die Anforderungen soweit. Man muss lediglich sehr vorsichtig arbeiten und eventuelle Missgeschicke sofort mithilfe eines Zahnstochers beseitigen. In jedem Fall werden die filigranen Linien (von denen einige leider weniger stark ausgeprägt sind als andere) einige Zeit in Anspruch nehmen.
 
 

Pro und Contra:

 
 

PRO: CONTRA:
Vorbildliche Passgenauigkeit. Die großen Rumpfteile zeigen keinerlei Passungenauigkeiten und sind nicht verzogen. Verschiedene teils filigrane Strukturen erfordern sehr viel Vorbereitsungszeit für das Abkleben oder die Bemalung.
Das Modell bietet eine Vielzahl von fein herausgearbeiteten Details. Für Anfänger nur bedingt geeignet – zumindest, wenn die Bemalung nach Vorgabe durchgeführt werden soll.

Es ist kaum zu glauben, doch ich habe tatsächlich eine Bausatzvorstellung zum Modell eines zivilen Passagierschiffs geschrieben. Dies ist ja nun eigentlich überhaupt nicht mein Fachgebiet. Doch einerseits ist mein Interesse an einem Schiffsmodell in den letzten Wochen und Monaten immer größer geworden, andererseits habe ich mir die Queen Mary 2 zugelegt, um eine ganz spezielle Idee umzusetzen (von der ich an dieser Stelle noch nicht allzu viel verraten möchte).

Meinem ersten Eindruck folgend muss ich sagen, ich bereue den Kauf kein bisschen. Revell protzt bei dieser neuen Bausatzform einmal mehr mit tollen Details und einer ausgezeichneten Passgenauigkeit. Wie erste Erfahrungen beim Zusammenbau zeigen, sollte man dieses Modell allerdings nicht auf die leichte Schulter nehmen. Es ist einfach kein Bausatz, den man „mal eben zwischendurch“ erledigen kann – zumindest nicht, wenn man nicht schludern möchte. Im Gegenteil, der Zusammenbau und insbesondere die Lackierung erfordern sehr viel Geduld und Sorgfalt. Dies ist allerdings kein Kritikpunkt, sondern ganz einfach die besondere Herausforderung dieses Bausatzes.

Genau genommen ist der Bausatz so gut, dass ich schon mit der Anschaffung der 1/400-Variante der Queen Mary 2 geliebäugelt habe. Da ich jedoch zu diesem Dampfer ansonsten überhaupt keinen Bezug habe, wurde die Anschaffung zunächst von mir zurückgestellt. Stattdessen werde ich mich eher an einem Kriegsschiff versuchen – oder an einem der Aida-Dampfer, die Revell ebenfalls im Programm führt.

Es gibt ganz klar eine Kaufempfehlung von mir! Wer ein schönes Passagierschiff bauen möchte, dem lege ich die Queen Mary 2 wärmstens ans Herz. Ein tolles Ding, dessen Zusammenbau – das möchte ich an dieser Stelle vorwegnehmen – eine Menge Spaß macht.

That’s all, folks!

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