Zwei Neuzugänge, rechtzeitig zu Weihnachten.

Heli und Boot Was schreibe ich eigentlich für einen Blödsinn? Mit Weihnachten haben die beiden so viel zu tun wie Jack Daniels auf einem Treffen der anonymen Alkoholiker zu suchen hätte!

Es ist aber nun einmal kurz vor Weihnachten und einen ganz kleinen Zusammenhang gibt es doch: Als ich auf der Suche nach einer möglichst unsinnvollen Verschwendungsmöglichkeit meines Weihnachtsgeldes war, stöberte ich durch das Revell-Sortiment. Dort entdeckte ich das Patrouillenboot. Als ich es sah, dachte ich gleich an den Film „Apocalypse Now“. Dort ist zwar ein anderes Boot im Einsatz, doch für einen Antimatrosen wie mich ist Boot = Boot. Es ist amerikanisch, es sieht nach Vietnamkrieg aus, also passt das schon. Beim Gedanken an den Film dachte ich an die Szene, in der das Boot von einem Hubschrauber angehoben und in ein anderes Gewässer transportiert wird. Deswegen suchte ich gleich darauf nach einem passenden Hubschrauber im gleichen Maßstab – und wurde prompt fündig. Nun überlege ich schon, wie ich die Szene im Rahmen eines kleinen Dioramas wohl realisieren kann. Aber ich habe noch ein wenig Zeit. Zunächst stehen andere Projekte auf der Tagesordnung.

Die Zylonen kommen!

Basestar-01Es gibt wieder einmal etwas Neues.

Gerade heute wurde ich mit meinem aktuellen Modellbauprojekt fertig und es musste festgelegt werden, welches Projekt nun angegangen wird. Die Wahl fiel auf den Zylonen-Basisstern aus der alten TV-Serie „Kampfstern Galactica“. Revell hatte hierzu in den Neunzigern ein Modell aufgelegt, das ich seinerzeit für kleines Geld im Ausverkauf eines Modellbauhändlers ergattern konnte.

Als ich mich an den Zusammenbau machen wollte, fiel mir auf, dass ich den Bausatz bislang noch nicht vorgestellt hatte. Das habe ich nun nachgeholt. Ihr findet die Vorstellung ab sofort im Bereich „Bausatzvorstellungen“, Unterpunkt „Raumfahrt“ … oder direkt hier:

Zur Bausatzvorstellung >>>

Figurenmalerei …

Die Herren Young (links) und Grissom (rechts von Young (links)), bereit für den Einstieg in ihre Gemini-Kapsel, die sich derzeit leider noch in der Rohbauphase befindet.

Die Herren Young (links) und Grissom (rechts von Young (links)), bereit für den Einstieg in ihre Gemini-Kapsel, die sich derzeit leider noch in der Rohbauphase befindet.

Habe ich bereits erwähnt, dass das Figurenmalen überhaupt nicht zu meinen Lieblingsarbeiten im Modellbau gehört?

Nein, wirklich: Wenn ich Figuren bemale, dann mache ich meistens so ziemlich alles falsch, was man überhaupt nur falsch machen kann. Und das, obwohl ich mir Mühe gebe, alle Tipps und Tricks von wirklich guten Figurenmalern zu befolgen. Dennoch sehen die Jungs, die ich produziere, immer aus wie das, was sie eben sind: Kleine Plastikmännchen.

Aber immerhin ist es mir gelungen, den beiden hier abgebildeten Hasardeuren im Maßstab 1/24 halbwegs ordentliche Raumanzüge zu verpassen, damit sie sich in ihrer Gemini-Kapsel aus dem Hause Revell wohl fühlen. An Stelle des Herrn Grissom würde ich meine Hand allerdings nicht für die Dichtigkeit des Anzuges ins Feuer legen. Die Passgenauigkeit des Helmvisiers war nämlich recht kreativ, sodass sich an der Seite ein Spalt gebildet hat. Und die Kapsel selbst macht auch nicht den Eindruck, als könne sie die Atmosphäre halten.

Dennoch ist die „Gemini Space Capsule“ im Maßstab 1/24 von Revell ein schönes Modell aus der „Classics“-Reihe. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich gerne die Bausatzvorstellung dazu anschauen:

Zur Bausatzvorstellung >>>

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